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News

A compilation of international media reports on current developments in provenance research.

Horten-Museum bekennt sich zu gründlicherer NS-Aufarbeitung

2026-02-02

Der Standard

Horten-Museum bekennt sich zu gründlicherer NS-Aufarbeitung

Deutlicher als bisher bekennt sich die Heidi Horten Collection unter Direktorin Verena Kaspar-Eisert zu der mit dem Vermögen verbundenen historischen Verantwortung. [...] Der bereits mit November vergangenen Jahres vollzogene Führungswechsel ist zugleich mit einer Neuausrichtung verknüpft, die erste konkrete Formen angenommen hat: Sei es über den Ausbau von Vermittlungsformaten oder der künftigen sichtbaren Stärkung weiblicher Positionen im Programm und in der Sammlung – oder sei es auch im Umgang mit der historischen Verantwortung zum Vermögensaufbau Helmut Hortens in der NS-Zeit und dem Thema Provenienzforschung.

Der Bundesrat ernennt die Mitglieder der Kommission für historisch belastetes Kulturerbe

2026-01-28

Eidgenössisches Departement des Innern EDI - Medienmitteilung

Der Bundesrat ernennt die Mitglieder der Kommission für historisch belastetes Kulturerbe

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Januar 2026 das Präsidium und die Mitglieder der Expertenkommission für historisch belastetes Kulturerbe ernannt. Die Kommission wird den Bundesrat und die Bundesverwaltung in Fragen rund um historisch belastetes Kulturerbe beraten. Sie kann in strittigen Fällen angerufen werden und nicht bindende Empfehlungen zu Kunstwerken aus der Zeit des Nationalsozialismus und zu Kulturgütern aus dem kolonialen Kontext abgeben.
An seiner Sitzung vom 28. Januar 2026 hat der Bundesrat alt Bundesrätin Simonetta Sommaruga zur Präsidentin ernannt. Sie verfügt über reiche politische Erfahrung und ist in der Schweiz und international sehr gut vernetzt. Die weiteren Mitglieder sind: Felix Uhlmann (Vizepräsident), Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Zürich, Marc-André Renold, Anwalt und Experte für Kunst- und Kulturgüterrecht, Regula Ludi, Geschichtsprofessorin an der Universität Freiburg, Noémie Etienne, Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Wien, Nikola Doll, Fachbereichsleiterin, Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Esther Tisa, Expertin für Provenienzforschung im Museum Rietberg, Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, Henri-Michel Yéré, Historiker und Dozent an der Universität Basel, und Fabio Rossinelli, Historiker und Forscher an den Universitäten Lausanne und Genf.

SPK restituiert Lovis-Corinth-Gemälde aus der Sammlung Littmann – Schenkung an die Alte Nationalgalerie

2026-01-27

Stiftung Preussischer Kulturbesitz - Mitteilung

SPK restituiert Lovis-Corinth-Gemälde aus der Sammlung Littmann – Schenkung an die Alte Nationalgalerie

Die SPK hat das Gemälde „Eleonore von Wilke“ von Lovis Corinth aus der Sammlung der Alten Nationalgalerie an die Erben nach Ismar und Käthe Littmann restituiert. Diese schenkten es anschließend dem Museum, wo es im Anschluss an die Corinth Ausstellung weiter zu sehen sein wird.

Erfolgreiche Detektivarbeit

2026-01-05

Handelsblatt

Erfolgreiche Detektivarbeit

2010 vermachten Ulla und Heiner Pietzsch ihre Kollektion mit Werken des Surrealismus und des US-amerikanischen abstrakten Expressionismus dem Land Berlin. Der Kabinettausstellung in der Neuen Nationalgalerie ging eine gründliche Erforschung der Provenienzen in der Sammlung durch die Staatlichen Museen zu Berlin voraus.

»Es ist sehr viel Zeit verloren gegangen«

2025-11-26

Jüdische Allgemeine

»Es ist sehr viel Zeit verloren gegangen«

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts zieht eine Bilanz seiner Arbeit an der Spitze der »Beratenden Kommission NS-Raubgut«, die jetzt abgewickelt und durch Schiedsgerichte ersetzt wird.

Herr Professor Papier, Sie waren acht Jahre lang Vorsitzender eines Gremiums mit dem Titel »Beratende Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz«. Jetzt wird diese Kommission abgewickelt und durch Schiedsgerichte ersetzt. Welche Bilanz Ihrer Arbeit ziehen Sie?
Für mich als Verfassungsrechtler war das eine äußerst spannende und lehrreiche Zeit. Ich denke, es war auch eine wichtige Tätigkeit. Sie hat mich tief beeindruckt - und auch tief deprimiert.

Warum deprimiert?
Weil ich mit schreiendem Unrecht konfrontiert wurde. Ich habe gesehen, welch unsäglichen Entrechtungen die Nazis die jüdische Bevölkerung ausgesetzt hatten und was die NS-Verfolgung für einzelne Menschen bedeutete.

Zum 30. November wird die Beratende Kommission nach 22 Jahren aufgelöst. Sind nun alle anhängigen Fälle abgearbeitet?
Nein. Fünf konnten wir nicht abschließen, darunter der besonders komplexe Fall des Welfenschatzes. Hierzu wurde die Kommission aber erst vor Kurzem von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz angerufen. Lange Zeit hatte sie diesen Schritt verweigert und so blieb keine Zeit mehr.

Was passiert nun mit diesen Fällen?
Es ist vorgesehen, dass sie – sofern die Streitparteien einverstanden sind – an die neuen Schiedsgerichte übergehen. Allerdings beginnt jeweils ein neues Verfahren, denn das Schiedsgericht kann nicht in das vor der Beratenden Kommission NS-Raubgut laufende eintreten.
[...]

Beratende Kommission – ihr letzter Fall

2025-11-18

Handelsblatt

Beratende Kommission – ihr letzter Fall

Die Beratende Kommission vermittelt in festgefahrenen Streitfällen um NS-Raubkunst. Ihre letzte Amtshandlung endet mit einer gütlichen Einigung und einem Appell an den Gesetzgeber.
Für ihren letzten Fall fand die Beratende Kommission eine logische, aber dennoch ungewöhnliche Lösung, die sogar verbindlich ist. Das Gremium, das in den letzten 23 Jahren in festgefahrenen Streitfällen um NS-Raubkunst beriet, erwirkte erstmals eine gütliche Einigung durch Mediation, statt nur eine – bekanntlich – unverbindliche Empfehlung auszusprechen.
Oft genug stand das kleine, aus Ehrenamtlichen zusammengesetzte Gremium in der Kritik; seltener aufgrund der Empfehlungen der Kommission, die sie in 25 Fällen aussprach, vielmehr aufgrund ihrer Konstruktion und ihrer begrenzten Ausstattung. Aber das war nicht ihr Verschulden. Und ob sich die Verrechtlichung des Restitutionsverfahrens durch die sie in Kürze ablösenden Schiedsgerichte für die Opfer auszahlen wird, ist fraglich.
Die „Vereinbarung“ betrifft ein inzwischen P.V. Plas zugeschriebenes „Bäuerliches Frühstück“ aus dem Besitz des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) in Bonn. Seit mehr als vier Jahren wurde nach einer Lösung gesucht. Nun entschloss sich die Kommission, das Bild der Gerechtigkeit halber an zwei Parteien jeweils zum hälftigen Miteigentum zu restituieren: an die erstgeschädigte, die Stern Foundation, Erbin der Galerie Max Stern, und an die zweitgeschädigte, nämlich die Erben nach Hugo Heinemann, dem jüdischen Kunden Sterns, der das Bild bei Stern erworben hatte und später im KZ umgebracht wurde. Ein Erwerb durch den LVR kam infolge der Neubewertung durch die Neuzuschreibung nicht mehr infrage.

Cornyn, Blumenthal, Colleagues’ Bill to Aid Recovery of Nazi-Confiscated Art Passes Committee

2025-11-06

John Cornyn - Pressemitteilung

Cornyn, Blumenthal, Colleagues’ Bill to Aid Recovery of Nazi-Confiscated Art Passes Committee

WASHINGTON – U.S. Senators John Cornyn (R-TX), Richard Blumenthal (D-CT), Thom Tillis (R-NC), Cory Booker (D-NJ), Marsha Blackburn (R-TN), John Fetterman (D-PA), Eric Schmitt (R-MO), and Katie Britt (R-AL) released the following statements after the Holocaust Expropriated Art Recovery (HEAR) Act, which would aid in the recovery of Nazi-looted art and deliver justice for Holocaust survivors and their families, passed the Senate Judiciary Committee unanimously:
“This legislation clarifies and strengthens procedural protections for Holocaust survivors and their heirs by ensuring Nazi looted art claims will be considered on the merits,” said Sen. Cornyn. “With the rising tide of antisemitism around the world, this bill sends a message that Holocaust survivors and their heirs will not be forgotten, and that justice does not have a time limit.”
“The theft of art by the Nazi regime was more than a pilfering of property—it was an act of inhumanity,” said Sen. Blumenthal. “Our bipartisan effort seeks to strengthen measures to bring long overdue justice to families whose cherished art was brazenly stolen by the Nazis.”
“This legislation helps to right a historic wrong committed during one of the darkest chapters in history,” said Sen. Tillis. “By eliminating unnecessary legal obstacles, the HEAR Act establishes a clear path to restitution for Holocaust survivors and their families, ensuring that art and cultural property stolen by the Nazis can finally be returned to their rightful owners.”
“Despite decades’ long efforts by the United States and allies to return Nazi-looted art to Holocaust victims and their heirs, over 100,000 works of art have yet to be recovered and returned to their rightful owners,” said Sen. Booker. “I’m pleased that the Senate Judiciary Committee has passed this important bill that updates federal law to ensure that survivors and their heirs finally regain possession of their stolen art.”

Kehrt die Bührle-Stiftung Zürich bald den Rücken?

2025-10-24

SRF Kultur

Kehrt die Bührle-Stiftung Zürich bald den Rücken?

Die Bührle-Stiftung hat ihren Stiftungszweck angepasst, damit muss die Sammlung nicht mehr zwingend in Zürich ausgestellt werden. Das sind die Folgen des Entscheids.
Worum geht’s? Die Bührle-Stiftung, zu der die kontrovers diskutierte Bührle-Sammlung im Kunsthaus Zürich gehört, hat im Handelsregister ihren Stiftungsauftrag geändert: Bis jetzt hat es dort geheissen: Zweck der Stiftung sei es, die Bilder der Sammlung als Ganzes der Stadt Zürich zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Neu fehlt der Hinweis «der Stadt Zürich». Gemäss ihrem Zweck ist die Stiftung nun nicht mehr an die Limmatstadt gebunden und könnte ihre Bilder auch woanders zugänglich machen. Die «NZZ» berichtete am Donnerstag als erste über die kleine, aber möglicherweise folgenreiche Änderung.
Kommt dieser Schritt überraschend? Es gab in der Vergangenheit immer mal wieder Drohungen, die Bührle-Sammlung könnte Zürich perspektivisch verlassen. Diese wurden meist nicht besonders ernst genommen. Dass jetzt der Stiftungszweck angepasst wurde und damit – zumindest theoretisch – der Grundstein für die Abwanderung der Sammlung gelegt wurde, kommt aber dennoch unerwartet.
Wie erklärt sich der Stiftungsrat? In einer kurzen Stellungnahme schreibt der Stiftungsrat auf Anfrage, dass die Änderung «schon länger diskutiert und verabschiedet» worden sei. «Die Bereinigung stellt keinen Entscheid über die weitere Zukunft der Sammlung dar», heisst es. «Stiftungsratsmitglied Victor Schmid hat zudem versichert, dass dieser Schritt nichts mit der Diskussion um die Herkunft der Bilder zu tun habe», erklärt SRF-Regionalredaktor Christoph Brunner.

Waldmüller-Gemälde wird versteigert - Biedermeier mit NS-Hintergrund

2025-10-20

Monopol

Waldmüller-Gemälde wird versteigert - Biedermeier mit NS-Hintergrund

Ferdinand Georg Waldmüller war einer der Lieblingsmaler von Adolf Hitler. Sein Gemälde "Hansl's erste Ausfahrt" sollte im "Führermuseum" in Linz hängen und wurde erst im Sommer restituiert. Nun wird es in Wien versteigert. Ist das problematisch?
Der gescheiterte österreichische Landschaftsmaler und deutsche "Führer" Adolf Hitler hatte an dem Biedermeier-Maler Ferdinand Georg Waldmüller (1793-1865) einen Narren gefressen. Für ein geplantes, aber – Gott und Alliierten sei's gedankt – nie fertig gestelltes "Führermuseum" in Linz ließ er neben vielen tausend Hauptwerken der europäischen Kunstgeschichte auch bis zu 60 Gemälde des österreichischen Genremalers Waldmüller von Kunsthändlern und Beauftragten "einsammeln".
Das nun am 22. Oktober im Auktionshaus Dorotheum in Wien zur Versteigerung kommende Gemälde "Hansl's erste Ausfahrt" von 1858, inklusive des volkstümlichen "Deppenapostroph" im Titel, wurde erst im Juli 2025 an die Erben der letzten rechtmäßigen Besitzerin restituiert. Der Fall ist auf der Seite der Bundeskunstverwaltung in seiner zeittypischen Gewundenheit gut dokumentiert. Aber auch auf der Rückseite des historischen Rahmens hinterließ die Geschichte in Form diverser Kreideinschriften, Etiketten und Inventarnummern seine Spuren.
Die letzte rechtmäßige Besitzerin des Gemäldes war die österreichische Unternehmerin Grete Klein, die das Bild vermutlich 1918 von ihrem Vater erbte. 1937 lieh sie es für eine Waldmüller-Ausstellung in Salzburg aus. Damit war das Ziel des Verkaufs verbunden, doch es gab kein zufriedenstellendes Angebot.

NS-Raubkunst: Ist die neue Schiedsgerichtsbarkeit die Lösung?

2025-09-24

BR24 Kultur

NS-Raubkunst: Ist die neue Schiedsgerichtsbarkeit die Lösung?

Im Dezember werden 36 Juristen, Historiker und Kunstwissenschaftler ihre Arbeit als Teil des neuen Schiedsgerichtes zu NS-Raubkunst aufnehmen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verspricht damit mehr Bewegung im Falle der "Aufarbeitung historischen Unrechts". Für den Zentralrats-Präsidenten der Juden in Deutschland, Josef Schuster, ist das ein entscheidender Markstein. Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) sieht darin eine neue Ära bei der Rückgabe von Kulturgut.
Das neue Schiedsgericht wird die bisherige Beratende Kommission ablösen und soll die rechtliche Stellung der Nachfahren von Beraubten verbessern, also von Erben jüdischer Kunstsammler, die während der NS-Zeit ihre Kunstwerke aus dem Land schaffen oder unter Zwang verkaufen mussten. Die Beratende Kommission konnte zu diesen Fällen und Anklagen bisher lediglich Empfehlungen aussprechen. Die Entscheidungen des Schiedsgerichtes werden dagegen fortan rechtsbindend sein.
Das Gremium setzt sich aus teils bekannten Namen zusammen, wie zum Beispiel der Provenienzforscherin Sophie Lillie oder dem deutsch-israelischen Soziologen Natan Sznaider. Auch der Historiker und stellvertretende Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte, Magnus Brechtken, wird Teil des Schiedsgerichtes sein.

Nazi-Looted Paintings Discovered at Ohio Auction House

2025-09-11

Artnet News

Nazi-Looted Paintings Discovered at Ohio Auction House

The Monuments Men and Women Foundation has found a pair of Nazi-looted artworks from the collection of Jewish couple Adolphe Schloss (1842–1910) and Lucie Haas Schloss (1858–1938) that has been lost for over 80 years. The foundation is a nonprofit that works to recover the hundreds of thousands of artworks seized during World War II. Founder Robert Edsel got a tip last week that two floral paintings that might be missing works by Dutch floral still life painter Ambrosius Bosschaert (1573–1621) were listed for sale at the Apple Tree Auction Center in Newark, Ohio.
Immediately, Edsel booked a flight to investigate. He was quickly convinced that the paintings were among the 333 paintings once owned by Schloss, a German-French art collector whose holdings included many works by Dutch and Flemish Old Masters. If the identification is confirmed, the art will be restituted to the family’s heirs.
The two works are among the lost art listed in the databases of the Jewish Digital Cultural Recovery Project Foundation, both under the title Fleurs (Flowers in English and Blumenstück in German). The black and white photographs of the lost works closely match the paintings for sale in Ohio.

Provenienzforschung in Passau: Eine Stadt sucht Naziräuber

2025-09-09

TAZ

Provenienzforschung in Passau: Eine Stadt sucht Naziräuber

Ein Haufen Kisten liegt jetzt mitten in der Passauer Innenstadt herum. Normalerweise dienen solche Behälter zum Transport von Kunstwerken. In diesem Fall allerdings ist ihre Aufgabe eine andere: Sie sollen Aufmerksamkeit erzeugen, sagt die Kunsthistorikerin Anke Gröner. Aufmerksamkeit für zwei Plakate, die dort zu sehen sind. „Wer ist der Künstler?“, heißt es unter einem abgebildeten Ölgemälde, das Diana mit ihren Gefährtinnen zeigt, möglicherweise ein französisches Bild aus dem 18. Jahrhundert. „Kennen Sie diesen Mann?“, lautet die Frage zu einem anderen Bild, auf dem ein Soldat mit Mütze zu sehen ist.
Die Fragen sind ernst gemeint. Die ganze Stadt Passau ist aufgefordert, die Rätsel dieser Bilder zu knacken. Ziel ist es, die rechtmäßigen Besitzer zu finden. Denn es gibt deutliche Hinweise darauf, dass es sich um Raubkunst handelt, genauer um Werke, die die Nazis verfolgten jüdischen Besitzern gestohlen haben. „Gehört das Ihnen?“ lautet der Name der ganzen Aktion.

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